Schornsteinfegermeister
Lars Benedix
Gebäudeenergieberater im Handwerk


 

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letzte Aktualisierung:
18.12.2013

 
Erstellen von Energieausweisen für Wohngebäude

Die Energieeinsparverordnung besagt:

Bei Verkauf oder Vermietung von Wohngebäuden mit Baujahr 1965 oder früher ist den Interessenten ab dem 1.Juli 2008 ein Energieausweis „zugänglich zu machen“.

Für alle anderen Wohngebäude gilt dies ab dem 01.01.2009.

Die Energieausweise werden durch zertifizierte und staatlich anerkannte Gebäude- bzw. Energieberater ausgestellt.

Alle von uns ausgestellten Energieausweise werden durch zertifizierte Gebäudeenergieberater bzw. Energieberater (BAFA) ausgearbeitet und sind staatlich anerkannt.

Sie haben eine Gültigkeit von 10 Jahren.

Einzige Ausnahme:

Ein Energieausweis wird ungültig und muss neu ausgestellt werden, wenn das Gebäude durch Modernisierungsmaßnahmen vom „alten Zustand“ abweicht (z.B. durch eine Heizungserneuerung oder andere Sanierungsarbeiten)

Wir erstellen zwei Varianten von Energieausweisen

  • Verbrauchsorientierter Ausweis:

    Verbrauchsausweis – Kennwert für den tatsächlichen Energieverbrauch der letzten Jahre.
    Hierzu benötigen wir die Tankrechnungen bzw. die Rechnung des Gasversorgers für mindestens drei zusammenhängende Jahre.
    Außerdem benötigen wir die Grundfläche der zu begutachtenden Liegenschaft und die Zeiten eventueller Leerstände.

    Grundlage der verbrauchsorientierten Variante ist der Eigenverbrauch, den die Bewohner der Immobilie in den letzten Jahren hatten. In diese Variante fließt also auch das Verhalten und der Bewohner ein. Wenn diese beispielweise mehrere Räume einer Wohnung nicht bewohnen oder beheizen, so hat das eine gute Einstufung des Gebäudes zur Folge.

    Eine Vollständige Beheizung des Gebäudes wirkt sich negativ auf die Einstufung desselben Gebäudes aus.

  • Bedarfsorientierter Ausweis:

    Bedarfsausweis – Kennwert für den tatsächlichen Energiebedarf auf Basis der Gebäudedaten.
    Der Bedarfsausweis betrachtet allein die vorhandene Bau- und Heizungsanlagentechnik.

    Aus der Qualität des Wärmeschutzes der Gebäudehülle und der Heizungsanlagentechnik wird die energetische Güte des Gebäudes vom Verhalten der Bewohner ermittelt.

    Der Energiebedarf wird individuell für das Gebäude ermittelt.

    Diese Variante bedarf eines umfangreichen Berechnungsverfahrens.

Beispiel eines Verbrauchsausweises:

Durch den Energieausweis sollen auf einfache und übersichtliche Weise die energetischen Eckdaten für bestehende Gebäude dargestellt werden.

Der Energieverbrauch von Gebäuden soll vergleichbar werden.

Eine freiwillige Erstellung eines Energieausweises hilft Ihren Ihr Gebäude energetisch zu verbessern und Schwachpunkte zu erkennen und diese zu verbessern.

Ich empfehle Ihnen gerade vor energetischen Sanierungsmaßnahmen eine Energieberatung durchführen zulassen, damit die Nachhaltigkeit der einzelnen Sanierungsmöglichkeiten untereinander vergleichbar werden.

Der Energieverbrauch kann im unsanierten  Gebäudebestand um 50 bis 80% gesenkt werden. Dieses hat positive Auswirkungen auf Ihren Geldbeutel unsere Ressourcen und die Umwelt.

Zur Beantwortung von Fragen zum Energieausweis stehe ich gern zur Verfügung. Auf Wunsch stelle ich Ihnen den Energieausweis für Ihr Gebäude gern aus. Sprechen Sie mich oder meinen Mitarbeiter einfach an.




Ab dem 1. Januar 2009 wird für alle Wohnge- bäude der Energieausweis zur Pflicht

Mit Beginn des Jahres 2009 muss für jedes Wohngebäude ein Energieausweis vorliegen, vorausgesetzt es wird verkauft oder neu vermietet.


Energieausweise und Beratungen
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