Schornsteinfegermeister
Lars Benedix
Gebäudeenergieberater im Handwerk


 

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letzte Aktualisierung:
18.12.2013

 
Immissionsschutzmessung

Die Immissionsschutzmessung dient der Energieeinsparung und der Luftreinhaltung.

Bei der Immissionsschutzmessung werden von uns die Abgasverluste ermittelt. Zusätzlich wird bei Ölfeuerungsanlagen die Rußzahl ermittelt und ob unverbranntes Heizöl (Ölderivate) in unsere Umwelt gelangt.

Wir haben kein wirtschaftliches Interesse bezüglich des Austausches einer Feuerungsanlage oder Beschönigung eines Wartungsergebnisses.

Ihr Vorteil: Fachgerechte Beurteilung der Verbrennungsgüte Ihrer Feuerungsanlage durch den Schornsteinfeger.

Der Messrhythmus im Bezug auf Abgasverluste bzw. Ölderivate und Rußzahl für Öl- oder Gaszentralfeuerungsanlagen (Standard- und Niedertemperaturanlagen nicht Brennwerttechnik) mit einer Nennwärmeleistung von 4 Kilowatt und mehr änderte sich zum 22.03.2010.

Der Eigentümer von Anlagen, deren Inbetriebnahme oder wesentliche Änderung  zwölf Jahre und weniger zurückliegt hat die Einhaltung der Anforderungen der 1. BImSchV von einem Schornsteinfeger einmal in jedem dritten Kalenderjahr durch eine  Messung feststellen zu lassen.

Der Eigentümer von Anlagen, deren Inbetriebnahme oder wesentliche Änderung  mehr als zwölf Jahre zurückliegt hat die Einhaltung der Anforderungen der 1. BImSchV von einem Schornsteinfeger einmal in jedem zweite Kalenderjahr durch eine Messung feststellen zu lassen.

Der Eigentümer von Anlagen, mit selbstkalibrierender kontinuierlicher Regelung des Verbrennungsprozesses hat die Einhaltung der Anforderungen einmal in jedem fünften Kalenderjahr von einem Schornsteinfeger durch eine Messung feststellen zu lassen.

Dieses gilt nicht für

1. Einzelraumfeuerungsanlagen mit einer Nennwärmeleistung von 11 Kilowatt oder weniger und

2. Gasfeuerungsanlagen, die bei einer Nennwärmeleistung von 28 Kilowatt oder weniger ausschließlich der Brauchwasserbereitung dienen.

3. Ölfeuerungsanlagen, die bei einer Nennwärmeleistung von 11 Kilowatt oder weniger ausschließlich der Brauchwasserbereitung dienen.




Ab dem 1. Januar 2009 wird für alle Wohnge- bäude der Energieausweis zur Pflicht

Mit Beginn des Jahres 2009 muss für jedes Wohngebäude ein Energieausweis vorliegen, vorausgesetzt es wird verkauft oder neu vermietet.


Energieausweise und Beratungen
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